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How are medications delivered to the body when using imprint? I'm thinking if the client is on Gabapentin 100mg twice a day on imprint for example what is the dosing on the frequency level? Can we overdose or underdose them?
Wie werden Medikamente bei der Anwendung von Imprint vom Kรถrper aufgenommen? Wenn ein Patient beispielsweise zweimal tรคglich 100 mg Gabapentin รผber Imprint einnimmt, wie hoch ist dann die Dosierung auf der Frequenzebene? Kann es zu einer รber- oder Unterdosierung kommen?
Bonnie Mathes, great question โ imprints donโt deliver medication in a chemical dose the way a drug does.
An imprint carries informational signaling, not milligrams of a substance. So there isnโt a pharmacological โdosage levelโ equivalent to 100 mg vs 200 mg. Youโre not introducing molecules into the body - youโre providing a signal that the body can respond to or ignore depending on need.
Bonnie Mathes, great question โ imprints donโt deliver medication in a chemical dose the way a drug does.
An imprint carries informational signaling, not milligrams of a substance. So there isnโt a pharmacological โdosage levelโ equivalent to 100 mg vs 200 mg. Youโre not introducing molecules into the body - youโre providing a signal that the body can respond to or ignore depending on need.
Because of that, you cannot overdose in the pharmaceutical sense. The main variable is sensitivity: if someone runs an imprint too frequently, they may simply feel overstimulated or notice no added benefit. In those cases, you reduce frequency rather than worrying about toxicity.
We recommend using same Imprint IC at least 3 times per day as a baseline and adjust based on response. Itโs about regulation, not accumulation.
Bonnie Mathes Das ist eine gute Frage โ Abdrรผcke geben Medikamente nicht in einer chemischen Dosis ab wie ein Arzneimittel.
Ein genetischer Abdruck enthรคlt Informationssignale, keine Milligramm einer Substanz. Daher gibt es keine pharmakologische โDosisโ, die 100 mg bzw. 200 mg entspricht. Man fรผhrt dem Kรถrper keine Molekรผle zu, sondern sendet ein Signal, auf das der Kรถrper je nach Bedarf reagieren oder es ignorieren kann.
Bonnie Mathes Das ist eine gute Frage โ Abdrรผcke geben Medikamente nicht in einer chemischen Dosis ab wie ein Arzneimittel.
Ein genetischer Abdruck enthรคlt Informationssignale, keine Milligramm einer Substanz. Daher gibt es keine pharmakologische โDosisโ, die 100 mg bzw. 200 mg entspricht. Man fรผhrt dem Kรถrper keine Molekรผle zu, sondern sendet ein Signal, auf das der Kรถrper je nach Bedarf reagieren oder es ignorieren kann.
Deshalb ist eine รberdosierung im pharmazeutischen Sinne nicht mรถglich. Der entscheidende Faktor ist die Empfindlichkeit: Wer eine bestimmte Prรคparation zu hรคufig durchfรผhrt, fรผhlt sich mรถglicherweise รผberstimuliert oder bemerkt keinen zusรคtzlichen Nutzen. In solchen Fรคllen reduziert man die Hรคufigkeit der Anwendung, anstatt sich รผber mรถgliche Toxizitรคt Gedanken zu machen.
Wir empfehlen, Imprint IC mindestens dreimal tรคglich als Basiswert zu verwenden und die Dosierung je nach Reaktion anzupassen. Es geht um die Regulierung, nicht um die Anreicherung.